Kennzahlen

Die Bayer Bitterfeld GmbH (BBG)

Registereintrag:
25. Oktober 1991
Grundsteinlegung:
12. Oktober 1992
Grundstücksgröße:   
53 Hektar
Investitionen:
750 Mio Euro
Dauerarbeitsplätze:
mehr als 850 auf  dem Werksgelände

Am 8. Oktober 1991 beschloss der Vorstand der Bayer AG, ein neues Werk in Mitteldeutschland zu errichten. Motivation für die Bayer-Großinvestition waren das politische Ziel und die unternehmerische Verantwortung, neue Arbeitsplätze zu schaffen und einen alten Chemiestandort zu erhalten. Investitionen, die für andere Bayer-Werke geplant waren, wurden nach Bitterfeld umgeleitet.

Es entstanden vier neue und hochmoderne Produktionsstätten für Methylcellulose, Lackharze, Ionenaustauscher und verschreibungsfreie Medikamente. Die Bayer-Ansiedlung wurde zu einem Kraftakt für den Wiederaufbau in einer traditionellen, aber vom wirtschaftlichen Misserfolg gezeichneten Region. Mit dem Namen „Bayer Bitterfeld GmbH“ wurde ein Signal gesetzt, das auch andere Investoren maßgeblich beeinflusste.

Mit dem Wechsel der Chemiebetriebe von der Bayer Bitterfeld GmbH zu anderen Unternehmen erhält das Werksgelände den neuen Charakter eines Industrieparks. Verwaltungsdienstleistungen, Fachpersonal und technische Bereiche bieten einen guten Service für alle Betriebe an.

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