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Dienstag - 21.04.2015

XIX. Bio-Chemie-Olympiade Sachsen-Anhalt in der Chemieregion Bitterfeld

Bayer Bitterfeld GmbH ist erstmals Gastgeber der Bio-Chemie-Olympiade

Bitterfeld-Wolfen,  April 2015 – In diesem Jahr kamen 23 Schülerinnen und Schüler der 9. und 10. Klasse aus Gymnasien von Burg, Calbe, Großkorbetha, Halle, Magdeburg, Sangerhausen, Schulpforte und Staßfurt zur Bio-Chemie-Olympiade. Sie hatten sich bereits in zwei vorangegangenen Ausscheiden für die Endrunde im Landeswettbewerb qualifiziert.  

Der traditionelle Landeswettbewerb des Kultusministeriums ging aus einer Initiative des Fachbereiches Biologie/Chemie des Georg-Cantor-Gymnasiums Halle hervor. Er ist seit vielen Jahren besonders mit der Partnerschaft und dem Sponsoring bedeutender Wirtschaftsunternehmen, mit Universitäten und Bildungseinrichtungen Sachsen-Anhalts verknüpft.

Anspruchsvolle Olympiade

Der Endausscheid der Bio-Chemie-Olympiade Sachsen/Anhalt 2014/2015 wurde im praktischen Teil in den Laboren des Bildungszentrums Wolfen-Bitterfeld e.V. ausgetragen. Mit einer schriftlichen Arbeit und mit einem Praktikum im Labor der Bildungseinrichtung mussten die Teilnehmer Fragestellungen zum Thema „Zwiebeln und Kartoffeln“ lösen. Der Landesbeauftragte Dr. Frank Meitzner und die Mitglieder der Aufgabenkommission bewerteten die Ergebnisse.

Bayer Bitterfeld GmbH ist erneut Patenunternehmen für einen Nachwuchswettbewerb. Die feierliche Siegerehrung der Bio-Chemie-Olympiade fand im Unternehmen statt. Bayer Bitterfeld richtet seit dem Jahr 1997 den Wettbewerb „Jugend forscht“ aus.

Dr. Thomas Klumpp, Leiter Sicherheit und Technik der Bayer Bitterfeld GmbH, sagte bei der Siegerehrung: „Wir freuen uns, erneut als Gastgeber einen Wettbewerb für unsere Jugend ausrichten zu dürfen. Dieser Wettbewerb ist für die Nachwuchs-wissenschaftler und für Bayer als Erfinder-Unternehmen eine Investition in die Zukunft. Der Unterstützung und Förderung von Forschung und Bildung kommt zudem eine immer höhere Bedeutung zu“, so Dr. Klumpp.

Nächster Wettbewerb und weitere Förderung

Am Nachmttag standen die Sieger fest - im Foto:

Theresa Beyme -1. Platz, Siemens-Gymnasium Magdeburg, Karl Weise -2. Platz, Giebichensteingymnasium Thomas Müntzer Halle/S., Luca Tomischka -3. Platz, Dr.-Frank-Gymnasium Staßfurt. (Am Pult: Dr. Frank Meitzner, Landesbeauftragter und Organisatior der Olympiade)

Die Besten qualifizieren sich selbst zur Teilnahme an der Internationalen Bio-Olympiade (IBO) bzw. für die Internationale Chemie-Olympiade IChO), wo die Teilnahme ab Klasse 10 (Frühstarter ab Klasse 9) möglich ist.  Sie erhielten aber auch das Angebot, an der Landesakademie für Begabte Kurse zu belegen.  Diese Kurse finden in der Hochschule Anhalt/Köthen statt.

siehe "Jobs & Karriere"